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Jetzt wieder Grönland

Moin, moin!

Da sitzt man also in seinem gemütlichen Tohuus, trinkt einen Kaffee und denkt sich: „Boah, ist das wieder ein Tag?“. Und dann liest man so was: Mark Rutte steckt bis zur Halskrause im Popo von Trump, und Trump redet wieder über Grönland. Doof, oder?

Und Rutte? Der steckt bis zum Hals im Trump. Fürchterlich!

Dabei geht es doch gar nicht um Grönland. Es geht um Macht, Ego und dieses ewige „Ich bin der Größte“-Gelaber, um damit von anderen Dingen abzulenken.

Aber hey, was weiß ich schon. Ich bin nur ein alter Rentner mit einem Töffel-Image. Vielleicht ist das alles doch nur ein großer Scherz. Aber wenn es kein Scherz ist – dann ist es einfach nur peinlich.

Politik, Bloggen

Warum PureBlog als System?

Es gibt Momente im Leben, da kommt man zurück zu etwas, das man schon mal ausprobiert hat und merkt plötzlich, dass man zwar älter geworden ist, aber die alten Fehler immer noch macht. So ging’s mir mit dem Bloggen. Vor Jahren hab ich mal rumgebloggt, dann kam das Leben dazwischen, und jetzt stand ich wieder vor der Frage: Wie fange ich das nochmal an? Und vor allem: Mit welchem System?

Ich hätte mir was Kompliziertes suchen können. Irgendwas mit Datenbanken, Plugins und diesem ganzen „Enterprise“-Gedöns. Aber nein. Ich wollte was, das einfach funktioniert, ohne Schnickschnack, ohne stundenlanges Einrichten, ohne dass ich mich durch irgendwelche Foren kämpfen muss, in denen sich Leute über PHP-Versionen streiten, als ginge es um Leben und Tod.

Und dann bin ich auf das PureBlog CMS gestoßen.

Es ist einfach. Zu einfach vielleicht.

PureBlog ist kein Monster wie WordPress, wo man nach fünf Minuten Installieren schon 20 Plugins braucht, nur um einen einfachen Text zu posten. Nein, PureBlog ist einfach ein Ordner mit Textdateien. Keine Datenbank, keine komplizierten Einstellungen, keine ständige Angst, dass morgen wieder ein Update alles kaputtmacht. Du schreibst, du speicherst, du lädst hoch – fertig.

Und genau das brauchte ich. Keine Technologie, die mich nervt. Keine stundenlangen Tutorials. Einfach nur ein System, das macht, was es soll: Texte veröffentlichen.

Datenschutz? Klar, ist mir wichtig.

Ich will nicht, dass irgendwelche Tracker meine Leser beobachten oder dass ich mich durch irgendwelche DSGVO-Hürden kämpfen muss, nur weil ich mal einen Artikel poste. PureBlog speichert nichts, trackt nichts, und wenn du willst, kannst du es sogar ohne JavaScript betreiben. Das ist für mich ein riesiger Vorteil. Ich blogge nicht für Algorithmen. Ich blogge für Menschen, die Lust auf meine Texte haben – und nicht auf Werbung.

Es fühlt sich an wie Handwerk.

Früher, als ich angefangen habe, gab’s noch diese kleinen, einfachen Blog-Systeme, die man mit ein bisschen HTML selbst zusammenbauen konnte. PureBlog erinnert mich daran. Es ist kein „All-in-One“-Ding, sondern ein Werkzeug. Und ich mag Werkzeuge, die mir nicht im Weg stehen.

Fazit: Warum PureBlog? Weil es passt.

Ich wollte zurück ins Bloggen – aber nicht mit dem ganzen Ballast, den moderne Blog-Systeme mit sich herumschleppen. Ich wollte etwas, das schnell, unkompliziert und ehrlich ist. PureBlog liefert genau das. Und dann noch mit MarkDown.

Also: Wenn du auch mal wieder Bock hast, einfach loszulegen, ohne große Vorbereitungen, dann schau dir PureBlog an. Vielleicht ist es auch was für dich. Einfach. Direkt. Ohne Firlefanz. Genau wie ein guter Hamburger Regen.

Weitere PureBlog-Blogs findet ihr übrigens hier bei Wer schreibt....

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