Da sitzt man also in seinem gemütlichen Tohuus, trinkt einen Kaffee und denkt sich: „Boah, ist das wieder ein Tag?“. Und dann liest man so was: Mark Rutte steckt bis zur Halskrause im Popo von Trump, und Trump redet wieder über Grönland. Doof, oder?
Und Rutte? Der steckt bis zum Hals im Trump. Fürchterlich!
Dabei geht es doch gar nicht um Grönland. Es geht um Macht, Ego und dieses ewige „Ich bin der Größte“-Gelaber, um damit von anderen Dingen abzulenken.
Aber hey, was weiß ich schon. Ich bin nur ein alter Rentner mit einem Töffel-Image. Vielleicht ist das alles doch nur ein großer Scherz. Aber wenn es kein Scherz ist – dann ist es einfach nur peinlich.
Da sitzt man so gemütlich in seinem Sessel, trinkt einen Kaffee und denkt sich: „Boah, ist das alles kompliziert geworden.“ Und dann kommt so eine Nachricht wie: Die Straße von Hormuz ist immer noch gesperrt. Nicht weil da ein großer Stau ist oder ein Schiff mal wieder falsch geparkt hat, sondern weil irgendwelche Typen da oben sich mal wieder streiten wie Kinder im Sandkasten. Und plötzlich merkt man: Unser ganzes Energie-System ist immer noch so fragil wie ein IKEA-Regal nach dem ersten Umzug.
Früher, da gab es Öl, Gas und Kohle, und wir haben uns nicht groß Gedanken gemacht, wo das herkommt. Hauptsache, die Heizung lief und der Kühlschrank auch. Aber jetzt? Jetzt merken wir: Wenn irgendwo da unten die Lichter ausgehen, dann geht’s bei uns auch schnell auf Sparflamme. Und das kann so nicht weitergehen.
Warum das ein Problem ist? Ganz einfach:
Wir sind immer noch zu abhängig von fossilen Brennstoffen. Und das bedeutet: Immer wenn irgendwo auf der Welt die Fäuste fliegen, merken wir das direkt bei uns, und zwar nicht nur in den Nachrichten, sondern auch auf der Stromrechnung.
Die Straße von Hormuz ist wie die Autobahn für Öl und Gas. Wenn die zu ist, wird es eng. Und das Schlimmste? Wir wissen alle, dass das nicht das letzte Mal war. Irgendwann kommt der nächste Konflikt, die nächste Sperrung, die nächste Krise. Und dann sitzen wir wieder da und wünschen uns, wir hätten unabhängige Energiequellen, die uns nicht von irgendwelchen Despoten oder Geizhälsen abhängig machen.
Warum erneuerbare Energien jetzt die einzige vernünftige Lösung sind?
Sie sind lokal verfügbar. Wind und Sonne gibt es bei uns, und zwar kostenlos und ohne dass irgendwer uns das wegnehmen kann. Keine Pipelinie, keine Tanker, keine „Wir verkaufen euch das Gas, aber nur, wenn ihr brav seid“-Geschichte. Sie machen uns unabhängig. Wenn wir mehr Windräder und Solaranlagen bauen, dann sind wir nicht mehr erpressbar. Kein Krieg, keine Sperrung, keine Erpressung, einfach nur saubere Energie, die wir selbst kontrollieren. Und sie sind zukunftssicher. Irgendwann ist das Öl alle. Irgendwann ist das Gas alle. Und dann? Dann stehen wir da und wünschen uns, wir hätten früher angefangen.
Fazit: Es ist Zeit, endlich erwachsen zu werden.
Wir können nicht ewig so tun, als wäre alles in Butter, nur weil wir gerade genug Benzin im Tank haben. Die Welt verändert sich und wir müssen mit. Mehr erneuerbare Energien sind nicht nur gut fürs Klima. Sie sind gut für unsere Sicherheit, unsere Wirtschaft und unser Portemonnaie.
Also: Schnell mehr Windräder, mehr Solaranlagen, mehr Unabhängigkeit. Und wenn uns irgendwer fragt, warum wir das machen: Weil wir keine Lust mehr haben, uns von irgendwem die Energie abstellen zu lassen.
Und jetzt entschuldigt mich – ich gehe mir einen Kaffee machen. Mit Strom, den wir selbst erzeugt haben.
"Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation untergehen, um nie wieder zurückzukehren"
und ebenso:
"Gott segne das großartige Volk des Iran!"
Was will der Döspaddel denn jetzt? Die in Grund und Boden bomben oder dem Volk dort etwas Gutes tun?
Und was wollen die im Iran machen?
"Ein iranischer Beamter ruft die Jugend des Landes und andere Bevölkerungsgruppen dazu auf, sich um Kraftwerke und andere kritische Infrastruktureinrichtungen zu versammeln."
LinkedIn, eine Plattform für Business-Kasper, die einander auf die Schulter klopfen, als wären sie alle gerade frisch aus der Business-School gefallen.
Ich? Ich bin schon in Rente. Und das bedeutet: Ich muss niemandem mehr etwas beweisen. Keine Karriere, kein „Wie baue ich mein persönliches Brand auf?“-Gedöns, kein „Netzwerken bis zum Umfallen“. Ich habe keine Lust mehr, mich durch Profile zu scrollen, die alle gleich klingen – als hätten sie sie von derselben KI schreiben lassen.
LinkedIn ist wie ein Business-Club, in dem alle so tun, als wären sie wichtig. Aber ich? Ich bin wichtig – für meine Enkel, für meine Hobbys, für die paar Leute, die meine Texte wirklich lesen wollen. Und nicht für irgendwelche Personalchefs, die nach dem nächsten „Disruptor“ suchen.
Also nein, ich brauche LinkedIn nicht. Ich brauche keine „Empfehlungen“ von Kollegen, die ich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen habe. Ich brauche keine Likes von Leuten, die mich nur deswegen kontaktieren, weil sie hoffen, ich könnte ihnen einen Job besorgen. Ich brauche kein „Ich bin stolz auf meine Karriere“-Gelaber.
Ich bin stolz auf andere Dinge. Zum Beispiel darauf, dass ich jetzt endlich die Zeit habe, einfach mal in Ruhe einen Kaffee zu trinken, ohne dass mir jemand auf die Schulter klopft und sagt: „Hast du schon dein nächstes Projekt geplant?“. Und als Nebeneffekt bekommt diese Schlips-Plattform keine Daten von mir.
Es gibt Momente im Leben, da kommt man zurück zu etwas, das man schon mal ausprobiert hat und merkt plötzlich, dass man zwar älter geworden ist, aber die alten Fehler immer noch macht. So ging’s mir mit dem Bloggen. Vor Jahren hab ich mal rumgebloggt, dann kam das Leben dazwischen, und jetzt stand ich wieder vor der Frage: Wie fange ich das nochmal an? Und vor allem: Mit welchem System?
Ich hätte mir was Kompliziertes suchen können. Irgendwas mit Datenbanken, Plugins und diesem ganzen „Enterprise“-Gedöns. Aber nein. Ich wollte was, das einfach funktioniert, ohne Schnickschnack, ohne stundenlanges Einrichten, ohne dass ich mich durch irgendwelche Foren kämpfen muss, in denen sich Leute über PHP-Versionen streiten, als ginge es um Leben und Tod.
PureBlog ist kein Monster wie WordPress, wo man nach fünf Minuten Installieren schon 20 Plugins braucht, nur um einen einfachen Text zu posten. Nein, PureBlog ist einfach ein Ordner mit Textdateien. Keine Datenbank, keine komplizierten Einstellungen, keine ständige Angst, dass morgen wieder ein Update alles kaputtmacht. Du schreibst, du speicherst, du lädst hoch – fertig.
Und genau das brauchte ich. Keine Technologie, die mich nervt. Keine stundenlangen Tutorials. Einfach nur ein System, das macht, was es soll: Texte veröffentlichen.
Datenschutz? Klar, ist mir wichtig.
Ich will nicht, dass irgendwelche Tracker meine Leser beobachten oder dass ich mich durch irgendwelche DSGVO-Hürden kämpfen muss, nur weil ich mal einen Artikel poste. PureBlog speichert nichts, trackt nichts, und wenn du willst, kannst du es sogar ohne JavaScript betreiben. Das ist für mich ein riesiger Vorteil. Ich blogge nicht für Algorithmen. Ich blogge für Menschen, die Lust auf meine Texte haben – und nicht auf Werbung.
Es fühlt sich an wie Handwerk.
Früher, als ich angefangen habe, gab’s noch diese kleinen, einfachen Blog-Systeme, die man mit ein bisschen HTML selbst zusammenbauen konnte. PureBlog erinnert mich daran. Es ist kein „All-in-One“-Ding, sondern ein Werkzeug. Und ich mag Werkzeuge, die mir nicht im Weg stehen.
Fazit: Warum PureBlog? Weil es passt.
Ich wollte zurück ins Bloggen – aber nicht mit dem ganzen Ballast, den moderne Blog-Systeme mit sich herumschleppen. Ich wollte etwas, das schnell, unkompliziert und ehrlich ist. PureBlog liefert genau das. Und dann noch mit MarkDown.
Also: Wenn du auch mal wieder Bock hast, einfach loszulegen, ohne große Vorbereitungen, dann schau dir PureBlog an. Vielleicht ist es auch was für dich. Einfach. Direkt. Ohne Firlefanz. Genau wie ein guter Hamburger Regen.
Weitere PureBlog-Blogs findet ihr übrigens hier bei Wer schreibt....
Es gab mal eine Zeit, da war Twitter noch kein überfrachtetes Werbe- und Meinungsmonster, sondern einfach nur eine große, chaotische Kneipe im Internet. Da wurde noch gebrainstormt, geflamed und gelacht, ohne dass jeder zweite Tweet wie eine Pressemitteilung oder ein schlechter Lebensratgeber klang. Und dann kam der große Reset, Algorithmen, Bluechecks, bezahlte Meinungen. Alles wurde ernst. Alles wurde anstrengend. Und dann kamen noch die Querdenker und andere Dullis.
Doch dann kam chrrp.eu. Und das Ding schafft es irgendwie, dieses alte Twitter-Feeling zurückzubringen, ohne große Firmen dahinter, einfach nur durch Vibe-Coding und ’ne geile Portion „Scheiß drauf“-Attitüde.
Es fühlt sich an wie Twitter – nur ohne den ganzen Mist
Keine Werbung. Keine „Du musst das jetzt lesen“-Algorithmen. Keine selbstverliebten Influencer, die dir erklären wollen, wie du dein Leben zu optimierst. Stattdessen: Kurze Posts, absurde Threads, spontane Diskussionen. So, wie Twitter mal war, bevor alle dachten, sie müssten die Welt retten oder wenigstens ihre Reichweite.
Chrrp.eu ist kein Business, kein Startup, kein „Wir ändern die Welt“-Projekt. Es ist einfach nur eine Plattform, die den alten Twitter-Spirit einfangen will. Und das schafft sie, weil sie genau das weglässt, was Twitter kaputt gemacht hat.
Vibe-Coding > KI-Generierung
Die Plattform wurde als Aprilscherz von einer KI zusammengeschustert, hier wird einfach drauflos programmiert, bis der Vibe stimmt. Und genau das merkt man: Die Plattform fühlt sich an wie ein selbstgebautes Skateboard. Nicht perfekt, nicht glatt, aber mit Charme, Ecken und Kanten. Das verstört einige Menschys, andere finden es super.
Das Beste? Es ist unfertig, es ist experimentell, es ist genau das, was Twitter mal war, bevor es sich selbst zu ernst genommen hat. Kein überdachter Masterplan, kein „Wie monetarisieren wir das?“-Gedöns. Einfach nur eine Idee, ein bisschen Code und eine Community, die Bock darauf hat.
Es ist ein Experiment – und das ist geil
Chrrp.eu gibt sich keine Mühe, etwas zu sein, was es nicht ist. Es ist kein ernsthaftes Social-Media-Projekt, kein „Wir sind die Zukunft“-Gelaber. Es ist einfach nur ein Spielplatz für alle, die das alte Twitter-Feeling vermissen.
Und genau das macht es so gut: Es ist unperfekt, es ist chaotisch. Man scrollt, man liest, man lacht, man denkt sich „Boah, was labere ich hier eigentlich?“ und dann macht man einfach weiter. Genau wie früher.
Fazit: Warum chrrp.eu einfach funktioniert
Weil es keinen Bock auf Regeln hat. Weil es zeigt, dass man mit einem bisschen Code, einem Haufen Enthusiasmus und einer Prise „Fuck it“-Mentalität genau das zurückbringen kann, was Twitter mal besonders gemacht hat: Spontanität, Kreativität und diesen seltsamen Mix aus Tiefgang und absoluter Bescheuertheit.
Also: Rein da, Account machen, loslegen. Und wenn es irgendwann wieder verschwindet – hey, wenigstens war es ein geiles Experiment. So wie Twitter selbst mal eins war. Bevor alle angefangen haben, sich selbst zu wichtig zu nehmen.
Also, Leute, stellt euch vor: Ihr sitzt mit ’nem kühlen Alsterwasser in der Hand auf der Couch, draußen regnet’s wie aus Eimern, und ihr denkt euch so: „Boah, was labert der Typ da eigentlich im Internet? Genau hier komme ich ins Spiel. Gedankenschwamm ist nicht einfach nur ein Blog, nee, das ist euer digitaler Kumpel, der euch die Dinge um die Ohren haut, die euch sonst keiner erzählt. Und zwar so, wie es wirklich ist, ohne Schnickschnack, ohne Hochdeutsch-Gesülze, und mit einem ordentlichen Schuss norddeutscher Ehrlichkeit.
Was ihr hier kriegt, oder: Warum ihr nicht weiterklicken müsst:
Alltagsgeschichten, die nach Fischbrötchen und Realität schmecken
Ich laber nicht über die großen Weltprobleme (okay, manchmal schon), sondern über die kleinen Scheißdreck-Momente, die uns alle fertigmachen. Der Kampf mit der BVG, der Typ von nebenan, der seine Mülltonne wieder nicht rausgestellt hat, oder warum ich beim IKEA immer den falschen Schraubenzieher kaufe. Echtes Leben, Leute! Kein Instagram-Filter, kein „Alles ist perfekt“-Gedöns.
Meinungen, die polarisieren – wie ein Fischbrötchen mit Ketchup
Ich sag es, wie ich es sehe. Und wenn es euch nicht passt, dann passt es halt nicht. Aber ich stehe dazu. Ob es um Politik geht („Boah, ey, die da oben checken’s echt nicht!“), Gesellschaft („Warum grüßt hier keiner mehr?“) oder einfach nur um die Frage, ob Döner mit oder ohne Zwiebeln der einzige wahre Döner ist! Hier wird nicht herumgeeiert!!elf1!
Tipps, die wirklich was bringen (und nicht nur nach SEO aussehen)
Keine „10 Lifehacks, die dein Leben verändern!“-Scheiße. Sondern echte Tipps, die ich selbst ausprobiert hab – und die vielleicht auch bei dir funktionieren. Wie du deine Steuern fast legal drückst, warum du im Winter unbedingt eine Mütze tragen solltest (auch wenn es bescheuert aussieht), oder wie du deine Oma überredest, dir ihr Rezept für den legendären Rote-Grütze-Kuchen zu verraten.
Kultur? Ja, aber bitte mit Kante!
Ich bin kein Kunstbanause, aber ich laber auch nicht wie ein Museumswärter. Bücher, Filme, Musik – wenn es mir gefällt, dann kriegt es eine Empfehlung. Wenn es Scheiße ist, dann sage ich das auch. Und manchmal schreibe ich einfach nur über die eine Band, die ich in einer Kneipe in St. Pauli entdeckt habe und die jetzt mein neues Lebenselixier ist.
Norddeutscher Humor – oder: Warum wir alle ein bisschen grantig sind
Hier wird nicht gelacht, weil es lustig ist, sondern weil es wahr ist. Und weil wir Norddeutschen eh alles besser wissen. (Spoiler: Tun wir auch.) Wenn du also Bock auf trockenen Humor, sarkastische Kommentare und die eine oder andere Anekdote aus’m hohen Norden hast, bist du hier richtig.
Und warum heißt das Ding jetzt „Gedankenschwamm“?
Ganz einfach: Ich sauge alles auf, was mir so über den Weg läuft – die komischen Gedanken, die peinlichen Momente, die großen Fragen und die kleinen Antworten. Und dann presse ich das alles hier raus, damit ihr nicht allein mit eurem Kopfkino dasteht. Wie ein Schwamm. Nur mit mehr Fluchen und weniger Putzen.
Euer Gedankenschwamm (der gerade sein drittes Alster leert und überlegt, ob er nicht doch mal wieder joggen gehen sollte)